Schwarze Husaren

v.l. J. Wolters , J. Holzhüter, R. Weiser, J. Schippmann, E.Cremer, T. Breuer L. Cremer, U. Bauer, R. Darge, G. Todtenhöfer, K. Möser, es fehlt J. Cremer

Das Interesse an den Schwarzen Husaren hatte im Juni 1956 zur Gründung dieses Zuges, der den Eigennamen „Wackere Junge“ trägt, geführt. Gründungsmitglieder waren – als aktive Mitglieder – Hubert Grün, Hubert Ingermann, Herbert Ortmann, Helmut Smura, Dieter Wiechert, Edmund Schmitz, Hans Hohmann, Werner Darge, Heinz Moll, Günter Cottin und – als passives Mitglied – Lambert Cremer.

Zugführer wurde Hubert Grün, der später von Hubert Ingermann und 1960 von – dem mittlerweile aktiven Mitglied – Lambert Cremer abgelöst wurde. Dem heutigen Zugführer stehen Ralf Cremer als Flügelleutnant und Jürgen Bauer als Feldwebel zur Seite.

1996, im Jahr des 40jährigen Zug­jubiläums, konnten auch Lambert Cremer und Werner Darge ihr 40jähriges Vereinsjubiläum feiern. Mittlerweile können auch andere Zugmitglieder auf 25jährige oder 40jährige Jubiläen zurück­blicken, was eine entsprechende Zugtreue dokumentiert. Zu dem Zugjubiläum stellten die Schwarzen Husaren mit Josef VI. Kürten auch den Schützenkönig 1995/96.

Die Schwarzen Husaren, die ein eigenes Zuglied haben, treffen sich monatlich zum Schießen auf der Georg-Dappen-Schieß­anlage und halten ein- bis zweimal jährlich eine Zugversammlung ab. Wachlokal ist die Bahnhofsgaststätte.
In unregelmäßigen Abständen führen sie Ausflüge durch, bei denen u. a. die Ziele Luxemburg, Hamburg, Berlin, München oder Orte an Rhein und Mosel waren.